P5: Durst bringt neue Druckerplattform

Veröffentlicht am: 15.02.2018

Anfang Februar präsentierte das Unternehmen in Lienz seine neue P5 Drucktechnologieplattform. Als erstes System wird das Flaggschiff für den Großformatdruck, Durst P5 250 HS, ab April ausgeliefert. Mit der Anlage möchte man einen Paradigmenwechsel im Großformatdruck einleiten. Sowohl industrielle Großserien als auch Einzelanfertigungen in Offset-Druckqualität können hochproduktiv und kosteneffizient hergestellt werden. Die Bezeichnung P5 bezieht sich auf fünf Kernfunktionen, die im Mittelpunkt dieser Technologie stehen: Produktivität, Zuverlässigkeit, Workflow, Vielseitigkeit und Druckqualität.
So ist es möglich im 2-Pass-Modus bis zu 240 Quadratmeter pro Stunde und in höchster Auflösung von 1.200 dpi zu produzieren, und das in Offset-Druckqualität mit einer Tropfengröße von 5 pcl, anstatt wie bisher 10 pcl. Damit der Drucker seine Leistung voll ausspielen kann, wird er von der Durst Analytics Informationsplattform überwacht, die für die präventive Wartung und volle Übersicht über Maschinenparameter sorgt. Die Maschinenverfügbarkeit und damit die Produktivität werden weiter maximiert. Angesteuert wird die Anlage vom Durst Workflow, eine selbst entwickelte Software-Suite mit Anwendungen, die speziell auf Durst Drucksysteme zugeschnitten sind und über Funktionen und Apps verfügen, die über ein pures RIP hinausgehen.
Die P5 Plattform verfügt außerdem über eine hochmoderne, bedienerfreundliche Benutzeroberfläche und innovative Remote-Service-Funktionen. Alles ist darauf ausgerichtet und optimiert, um die Leistung und Verfügbarkeit der Drucksysteme zu maximieren sowie eine beispiellose Flexibilität in der Medien- und Auftragsabwicklung anzubieten, passend zu Betrieben, die 24/7-Produktionen laufen haben.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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