Neue Generation der KAMA ProCut 58 gelauncht

Veröffentlicht am: 20.01.2016

Der kompakten Veredelungsstanze ProCut 58 wurde ein umfassendes Upgrade verpasst. Mit Bogenanleger von Heidelberg, modernem Touchpanel und neuer Software kommt die weltweit erste Stanz- und Prägemaschine für digital gedruckte, konventionelle und geschnittene Bögen im Viertelformat auf den Markt. Das Format wurde um 50 Millimeter auf 580 x 400 Millimeter erweitert.

Der neue Anleger optimiert den Bogeneinlauf, der Saugkopf ist schnell und einfach einstellbar, der gesamte Anlagebereich gut zugänglich. Die neue Software beschleunigt das Justieren des AutoRegisters, das jeden Bogen anhand einer Druckmarke zehntelmillimetergenau ausrichtet, Referenzfahrten entfallen und die Veredelungsstanze ist noch schneller startbereit. Die Menüführung ist vereinfacht, Funktionen und Features sind über die neue Bedienoberfläche mit Piktogrammen intuitiv und sprachunabhängig steuerbar.

Die Nachfrage nach veredelten Kleinauflagen bei Akzidenzen und Faltschachteln in kleinen Formaten wächst - und immer häufiger wird digital gedruckt. In der Weiterverarbeitung deckt die flexibel einsetzbare ProCut 58 Foil eine breite Palette an Applikationen ab und arbeitet durch die kurzen Rüstzeiten und schnelle Jobwechsel auch bei kleinen Auflagen effizient und profitabel.

Das Umrüsten der Maschine vom Stanzen zum Veredeln mit Heißfolie und umgekehrt dauert nur zehn Minuten, die Aufheizzeit ist minimal, die Abkühlphase beim Wechsel zum Stanzen entfällt durch die herausnehmbare Heizplatte komplett.

In Österreich, Deutschland und der Schweiz werden die KAMA ProCut 58 sowie die ProCut 76 für das Halbformat mit und ohne Heißfolienprägesystem über Heidelberg vertrieben.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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