Konica Minolta verstärkt Engagement im Etiketten- und Verpackungsdruckmarkt

Veröffentlicht am: 11.05.2016

Für Konica Minolta bietet die bevorstehende drupa die optimale Plattform für die offizielle Markteinführung der AccurioJet KM-1. Dort wird das Unternehmen auch sein Engagement für den Etiketten- und Verpackungsdruckmarkt unterstreichen, weitere Pläne für seine weltweite Kooperationsstrategie mit MGI präsentieren sowie den neuen Markennamen Accurio für Software- und Inkjet-Produkte vorstellen.

Auf der Messe wird die AccurioJet KM-1 UV-Inkjet-Bogendruckmaschine für das B2+ Format offiziell auf den Markt gebracht. Am Messestand wird sie im Bereich B2 Inkjet-Druck zu sehen sein, wo sie in Kombination mit dem UV-Spot-Lackiersystem JETvarnish von MGI präsentiert wird. Weitere Vorzüge der Anlage sind Hybriddruck-Funktionen durch die Integration in bestehende Offsetdruckprozesse, Duplexdruck und Unterstützung größerer Bogenformate sowie der Druck auf Karton, leichte Papiere und strukturierte Substrate.

Das Unternehmen möchte weitere Schritte in den Etiketten- und Verpackungsdruckmarkt setzen. Gezeigt wird die Kombination der bizhub PRESS C71cf mit dem GM DC330 Mini Finisher und dem JETvarnish von MGI.

Mit der AccurioJet KM-C zeigt das Unternehmen erstmals einen Flachbett-Inkjet-Digitaldrucker für das B1-Format für Faltschachtel- und dünne Wellpappanwendungen mit einer Stärke von 0,13 bis 1,2 Millimeter. Details zu dem System sollen erst auf der drupa bekannt gegeben werden.

Accurio ist eine neue, einheitliche Marke für alle Inkjet-Digitaldruckmaschinen und digitalen Workflow-Lösungen von Konica Minolta. Der Name Accurio soll die hochmoderne, automatisierte und vor allem höchst präzise, akkurate Technologie von Konica Minolta widerspiegeln. Von nun an werden die Produktionsdruck-Lösungen unter dem Markennamen AccurioPro vertrieben; die KM-1 heißt fortan AccurioJet KM-1.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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