Konica Minolta launcht den bizhub PRO/PRESS C71hc

Veröffentlicht am: 05.08.2015

Das Farb-Produktionsdrucksystem in dritter Generation ermöglicht die Druckproduktion in einem erweiterten Farbraum, der auf der weiterentwickelten Rezeptur des urheberrechtlich geschützten High Chroma-Toners basiert.

 

Einzigartige Druckergebnisse werden bei Fotobüchern, Werbematerialien, Designarbeiten oder auch aufwändigen Kunstreproduktionen ermöglicht. „Der Markt für digitalen Farb-Produktionsdruck wächst stetig, und es besteht kein Zweifel, dass RGB-Daten und die High Chroma-Technologie auch in Zukunft an Bedeutung gewinnen werden“, so Peter Karasegh, Produktmanager Production Printing bei Konica Minolta Austria.

Mit wachsendem Bedarf, Produktabbildungen oder Fotoalben direkt von Digitalkameras zu drucken, aber auch durch die Nachfrage, Online- mit Printkommunikation zu kombinieren, steigen die Anforderungen an eine präzise Wiedergabe von RGB-Daten. Aufgrund des begrenzten Farbraums konventioneller CMYK-Drucksysteme können jedoch manche Farben, die man in der Realität oder auf dem Monitor sieht, nicht farbgetreu wiedergegeben werden oder weniger lebendig wirken. Mit dem bizhub PRO/PRESS C71hc präsentiert Konica Minolta eine professionelle Lösung: Der High Chroma-Toner dieser Farbproduktionssysteme hat einen erweiterten Farbraum, der deutlich näher an die sRGB-Farbpalette als konventionelle CMYK-Toner heranreicht. Farben können dadurch faktisch so gedruckt werden, wie sie beispielsweise auf einem kalibrierten Monitor angezeigt werden. „Heutige Kommunikationskanäle umfassen Print-, Online- und Mobile-Kommunikation. Das Farbmanagement professioneller Druckdienstleister wandelt sich deshalb vom traditionellen CMYK zu sRGB. Unsere neue Generation von Produktionsdrucksystemen bietet unseren Kunden nicht nur ein breites Spektrum eindrucksvoller Farbreproduktion. Durch die einzigartige Druckqualität ermöglichen wir den Benutzern, das Beste aus Fotos herauszuholen. Der bizhub PRO/PRESS C71hc wird selbst Farben mühelos drucken, die sich bis jetzt als nur schwer reproduzierbar erwiesen haben, wie beispielsweise lebendige Pink- und Violetttöne oder unterschiedliche Grünabstufungen. Das ist insbesondere interessant für Museen und Ausstellungen, die somit Reproduktionen beispielsweise von Gemälden noch originalgetreuer umsetzen können“, erläutert Karasegh.

Ein weiterer Vorteil der Maschine ist dessen breite Palette an Finishing-Optionen. Funktionen wie Broschürenproduktion, Klebebindung, automatische Ringbindung und natürlich die umfangreiche Stapelkapazität von bis zu 10.000 Bögen erlauben das Drucken inklusive Weiterverarbeitung ohne manuelle Intervention in einem Arbeitsschritt.

 

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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