EFI Fiery-Frontends für Konica Minolta bizhub 1085 und C1100

Veröffentlicht am: 22.07.2014

EFI und Konica Minolta Business Solutions USA haben zwei digitale EFI Fiery-Frontends (DFEs) für das bizhub C1085 und bizhub C1100 vorgestellt. Das Fiery IC-308 und das Fiery IC-310 verbinden ein hohes Verarbeitungstempo mit einer bestechenden Farbqualität.

 
Hinzu kommt die nahtlose Vernetzung mit den Druckmanagement- (MIS/ERP) und Web-to-Print-Lösungen von EFI. Fiery IC-310 verfügt über die RIP-Technologie HyperRIP. Mithilfe mehrerer Prozessorkerne, Interpreter und Rendering-Engines werden einzelne Seiten aufgeteilt und simultan verarbeitet. Das RIP-Tempo kann so gegenüber konkurrierenden DFEs um bis zu 40 Prozent gesteigert werden. HyperRIP bietet sich insbesondere für grafikintensive Druckvorlagen und die Arbeit mit variablen Daten (Variable Data Printing, VDP) an. Zufriedenstellende Ergebnisse gewährleisten das Fiery IC-308 und IC-310 nicht nur mit ihrem Funktionsspektrum für Job- und Farbmanagement, sondern auch mit Fiery FS100 Pro. Diese ist die bisher einzige DFE-Plattform, die die Bestnote „Perfect" aus dem PDF-RIP-Audit des flämischen Innovationszentrums für grafische Kommunikation (VIGC) vorweisen kann. Belegt wird damit eine vorlagengetreue Wiedergabe auch der komplexesten PDF-Dateien. Unterstützt werden alle gängigen Standards für den Druck mit variablen Daten, während die ICS-Zertifizierung für integrierten Digitaldruck (JDF 1.3) des CIP4-Konsortiums eine nahtlose Einbindung in sämtliche Workflows gewährleistet. Hand in Hand arbeiten die beiden Frontends nicht nur mit Kodak Prinergy und weiteren gängigen Workflows für die Druckvorstufe, sondern auch mit dem gesamten EFI-Portfolio für Druckmanagement (MIS/ERP) und Web-to-Print.

 

 

Foto: EFI

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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