Die Qual der Werkzeugwahl

Veröffentlicht am: 03.10.2013

Eine Bearbeitungsmaschine mit einzigartig vielseitigen Variationsmöglichkeiten. Mit diesem modularen Baukastenprinzip eröffnet eurolaser seinen Kunden völlig neue Horizonte in der Fertigung. Die Frage ist nun nicht mehr Laser oder Flachbett-Cutter, sondern vielmehr: Welche zwei Werkzeugmodule installiere ich parallel zum CO2-Laser?

Der modulare Aufbau der Lasersysteme ermöglicht es dem Anwender nun bis zu zwei mechanische Werkzeuge parallel zum Laser zu nutzen. Dem Kunden steht dafür die gesamte hochwertige Werkzeug-Palette der Zünd Systemtechnik AG aus der Schweiz zur Verfügung. Neben Fräsen sind unzählige Messer, Rill-, Markier- und Stanzwerkzeuge verfügbar. Somit lassen sich die Vorteile verschiedener Verarbeitungsverfahren ideal kombinieren, alles auf nur einer einzigen Maschine.

Das spart neben hohen Investitionskosten vor allem viel Platz in den Produktionshallen. Und ein weiterer Punkt sollte nicht unberücksichtigt bleiben – der Maschinen-Bediener braucht sich nicht mit unterschiedlichen Bearbeitungsanlagen und deren Software zu beschäftigen. Alles funktioniert über die gleiche Benutzeroberfläche. Durch die Modularität der eurolaser-Systeme lassen sich Kundenwünsche aus unterschiedlichsten Märkten flexibel und einfach erfüllen.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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