Canon erweitert imagePrograf Portfolio

Veröffentlicht am: 13.02.2014

Mit dem imagePrograf iPF6400SE mit einem Format von 61 Zentimetern und dem imagePrograf iPF8400SE mit einem Format von 111,8 Zentimetern für die Inhouse-Produkton von Postern und PoS-Plakaten ergänzt Canon sein imagePrograf Portfolio.

 

Die zwei neuen 6-Farben-Großformatdrucker ordnen sich zwischen den 5-Farben-Tintendruckern für CAD und den 8- und 12-Farben-Modellen mit Fotoqualität und hoher Produktionsleistung ein. Da sie gezielt für Anwender auf Einstiegsebene entwickelt wurden, zeichnen sich beide Modelle durch geringe Investitions- und Betriebskosten aus. Zudem fällt ihr Platzbedarf um 20 Prozent niedriger aus als etwa jener des imagePrograf iPF6400.

Bei beiden Geräten steht das SE im Namen für Speed und Economy. Über die FastMode Funktion produzieren die Drucker ein Poster der Größe A1 auf beschichtetem Papier innerhalb einer Minute. Das 6-Farben-Tintensystem Lucia-EX arbeitet auf Pigment- statt auf Farbstoffbasis und ist mit einer Vielzahl von Medien kompatibel. Weil es für die Herstellung bestimmter Farben weniger Tinte benötig, weist es einen reduzierten Tintenverbrauch auf. Da die Farbe Rot zu den sechs Tintenfarben (Magenta, Cyan, Gelb, Schwarz, Mattschwarz und Rot) zählt, geben die Drucker die Farbtöne Rot und Orange äußerst lebendig wieder. Damit die Geräte auch von Anwendern mit geringer oder gar keiner Erfahrung einfach zu bedienen sind, sind sie mit einer Software ausgestattet, die ein Plug-in für Programme von Microsoft Office und das Programm PosterArtist Lite enthält. Der Standardlieferumfang umfasst auch die Software Direct Print & Share, mit der sich die Arbeitsabläufe durch Vereinfachung des Druckprozesses und die Möglichkeit der Bereitstellung über eine Cloud schlanker gestalten lassen.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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