Asanti-Workflow verwendet PDF Print Engine 3

Veröffentlicht am: 15.10.2013

Agfa Graphics integriert die neue PDF Print Engine 3 von Adobe in den Asanti-Workflow für Großformat-Anwendungen. Bereits bei der Konzeption hat Agfa Graphics mit Adobe zusammengearbeitet, um zu gewährleisten, dass sich die neuste Technologie nahtlos integrieren lässt, und um sicherzustellen, dass die Workflow-Investitionen der Anwender gut geschützt sind. Seit vielen Jahren bietet Agfa ihren Kunden Workflow-Software für die Druckvorstufe an, die ebenfalls auf der aktuellen Technologie von Adobe basiert.

Die Adobe PDF Print Engine ist einer der wichtigsten Bausteine für die Produktreihen Apogee und Asanti. Durch die Integration von APPE 3 in die Workflow-Systeme von Agfa Graphics ist die Kompatibilität mit den neuesten Funktionen von Design-Anwendungen und Acrobat XI gewährleistet.

„Der großformatige Drucksektor wächst schnell, bedarf jedoch eines automatisierten Produktions-Workflows. Daher begrüßen wir die Einführung des auf der bewährten Apogee-Plattform basierenden Asanti-Workflows durch Agfa. Diese neue Lösung umfasst die Version 3 der PDF Print Engine, die wir Anfang September auf den Markt gebracht haben. Agfa und Adobe sind langjährige Partner, und wir freuen uns, dass Agfa mit dieser neuen Lösung weiter führend in diesem Segment bleibt“, so Raman Nagpal, Senior Director of Print Business bei Adobe.

Für Schilder- und Display-Hersteller verbessert Asanti die Effizienz und Wirtschaftlichkeit, spart Zeit und senkt die Kosten über alle Bereiche der Druckvorstufe und Produktion hinweg. Es vereint Handhabung der Dateien, Farbmanagement, RIP-Verarbeitung und Vorabkontrolle in einem einzigen PDF-basierten Workflow, zusammen mit Rendering bzw. Rasterung und umfassender JDF-Kontrolle für automatisierte Kontroll- und Abrechnungsfunktionen.

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Kommentar

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Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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