Weltweit erstes Papier mit echter Ledernarbung

Veröffentlicht am: 12.05.2017

„Natur pur“ lautet das Motto bei Gmund Papier im Jahr 2017. Die Papierexperten vom Tegernsee sind bekannt für ihre Innovationen und möchten auch heuer mit ihren neuen Kollektionen wieder Trends setzen.

Bei der Entwicklung von „Gmund Leather“ stand Natürlichkeit an oberster Stelle. Es sollte eine Papierkollektion entstehen, die echtem Leder sowohl haptisch als auch optisch in nichts nachsteht. Leder besticht durch seine individuelle Naturoptik und seinen tollen Griff. Es ist zeitlos und klassisch. Diese positiven Eigenschaften auf ein Papier zu übertragen war Herausforderung und Antrieb zugleich. Inspiriert vom Leder auf dem Markt wurde intensiv recherchiert und getestet. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit ist Gmund Papier schließlich die perfekte Prägung gelungen.
„Gmund Leather“ ist genauso unverwechselbar in seiner markanten Schönheit wie echtes Leder. Das Papier ist ein optisches und haptisches Erlebnis und bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten an. Es wirkt je nach Gebrauch stilvoll und elegant oder auch robust und etwas derber und findet daher in sämtlichen Bereichen Verwendung. Von der Fashion-Welt über Interior Design bis hin zur Automobilbranche kann „Gmund Leather“ Produkte oder Markenaussagen stilvoll hervorheben. Es ist ideal für alle Anwendungen, die Wert auf Natürlichkeit legen.
Wie bei allen Gmund Papieren ist der Zellstoff FSC zertifiziert. Es gibt das Papier in zwölf Farben, die sich an die Farben der Leder- und Fashion-Industrie anlehnen. Die Namen wie Alabaster für ein Cremeweiß, Tangerine für einen Orangeton oder Peacock für Petrol sind klassische britische Farbbezeichnungen, die die stringente Aussage der Kollektion unterstreichen.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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