UPM stellt Magazin-Papier für den Coldset-Druck vor

Veröffentlicht am: 19.07.2017

Das speziell für das Coldset-Druckverfahren entwickelte Papier UPM Impresse plus C eröffnet durch seine hohe Glätte und einem einzigartigen Magazinpapier-Charakter neue Möglichkeiten bei der Erstellung hochwertiger Druckerzeugnisse im CSWO Bereich. Die samtige Oberfläche und eine anmutende Haptik ermöglichen die Darstellung intensiver Farben und eine kontrastreiche Reproduktion anspruchsvoller Bilder. Das Papier bietet Coldset-Druckern die Möglichkeit, neue Geschäftsfelder zu erschließen und somit die zur Verfügung stehende Kapazität der Druckmaschinen besser auszulasten.
„Coldset-Drucker würden gerne bisher nicht genutzte, jedoch vorhandene Druckkapazitäten besser nutzen und ihr Geschäft in Bereiche des Werbedrucks ausdehnen. Die Druckqualität, die im Heatset- bzw. Tiefdruck erzielt werden kann, ist dem Coldset-Druckverfahren verfahrenstechnisch bedingt überlegen", so Olli Juntunen, Product Manager bei UPM Jämsä River Mills in Finnland. „Wir haben ein neues, innovatives Produkt entwickelt, das den Kunden in diesem Bereich neue Möglichkeiten bietet. In enger Kooperation mit unseren Partnern haben wir zwei Jahre intensiv an der Entwicklung des Papiers gearbeitet, bis wir mit dem Ergebnis zufrieden waren. Die seidige, glatte Oberfläche ist wirklich außergewöhnlich.“
UPM Impresse plus C eignet sich für hochwertige Werbebroschüren, Zeitungsbeilagen, Direktwerbung oder magazinartigen Druckerzeugnissen. Es wird in den Flächengewichten 48, 51 und 54 Gramm pro Quadratmeter angeboten. Für qualitativ hochwertige Druckergebnisse sind keine besonderen Einstellungen der Druckmaschine notwendig. UPM empfiehlt jedoch optimierte Druckparameter, um ein bestmögliches Druckergebnis zu erzielen.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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