Kodak auf der CO-REACH 2014

Veröffentlicht am: 27.05.2014

Kodak beteiligt sich als Aussteller an der diesjährigen CO-REACH (ex Mailingtage), die am 25. und 26. Juni im Messezentrum Nürnberg stattfindet. Auf der Fachmesse für Crossmedia-Marketing sucht Kodak den Dialog mit Marketern, Print Buyern und Druckdienstleistern.

 
Das Unternehmen wird in einer virtuellen Demo die Vielseitigkeit der digitalen Kodak Nexpress Produktionsfarbdruckmaschine vorstellen. Deren Leistungsbandbreite kommt gerade bei der Herstellung von Materialien für die kundenindividuelle Kommunikation zum Tragen. Die Kombination des 100 Prozent variablen Vollfarbdrucks mit Inline-Veredelung in einer Maschine erlaubt eine wirtschaftliche Herstellung aufmerksamkeitsstarker Printprodukte für die direkte Kundenkommunikation. Die Kodak Nexpress Gold Lösung für authentische, auch individualisierbare Goldtöne im Druckbild, Dimensional Printing für haptisch erlebbare Motivkomponenten und die vollflächige oder objektbezogene Hochglanzveredelung sind nur einige der zahlreichen Anwendungslösungen. Mit diesem Instrumentarium lässt sich Print-Kommunikation ideenreich in Szene setzen und auch in medienübergreifenden Marketingkampagnen als treffsicheres Kommunikationsinstrument anwenden.

Außerdem gezeigt werden Beispiele auflagenstarker Mailings, die mit Eindrucksystemen der Kodak Prosper S-Serie ein- oder vollfarbig individualisiert wurden. Die Lösungen für hochwertigen Inkjet-Druck bieten maximale Produktionsgeschwindigkeiten zwischen 152 und 900 Metern pro Minute sowie sehr niedrige Druckkosten pro Seite bzw. Exemplar. Die Prosper Eindrucksysteme lassen sich auf flexible Weise in Rollendruckmaschinen und Finishing-Anlagen für die Rollen- oder Bogenverarbeitung einbauen, um im Rahmen hybrider Produktionsszenarien statische Druckmotive mit variablen Komponenten zu ergänzen

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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