Content-Technologie-Experte Previon auf media.expo

Veröffentlicht am: 10.04.2013

Die Schweizer Previon AG stellt auf der diesjährigen media.expo aus. Die Fachmesse für die deutschsprachige Verlags- und Medienbranche findet am 15. und 16. April in Mainz statt. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem Verlage wie Ringier AG, Neue Zürcher Zeitung AG, Tamedia AG und Axel Springer AG.

 

Previon unterhält eine Entwicklungs- und Vertriebskooperation mit der in München ansässigen Fink & Partner GmbH, die ebenfalls auf der media.expo präsent ist.

Das Team von Previon unterstützt Verlage dabei, Inhalte effizienter zu kreieren, zu produzieren und zu verbreiten, sowie Geschäftsprozesse zu optimieren. Das Kerngeschäft ist die Konzeption und Implementierung moderner Content Management- und Digital Asset Management-Workflows. Aufbauend auf seiner Expertise aus dem Medienalltag adressiert man aktuelle Herausforderungen, denen sich Verlage gegenüber sehen. Schwerpunkte der Lösungen und Services von Previon liegen in den Bereichen Prozessautomatisierung, Mehrfachverwertung und Monetisierung von Inhalten sowie in der effizienten Erschliessung von mobilen Endgeräten als Publikationskanal.

Darüber hinaus bietet Previon seinen Kunden Lösungen für die Abbildung aktueller Trends in der Publizistik – ein aktuelles Beispiel ist Story Sender, eine Workflow-Lösung für den im Trend liegenden Hyperlocal-Journalismus.

Eines der kürzlich von Previon erfolgreich abgeschlossenen Projekte ist der vollständige Relaunch der Website von NZZ Folio, dem Magazin der Neuen Zürcher Zeitung. Neben der Neustrukturierung des Angebots wurde auch eine leserfreundliche Bezahlschranke (metered Paywall) implementiert. Dank des Einsatzes von responsive Design werden die Inhalte nun auch auf Tablets und Smartphones optimal dargestellt.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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