Neuer Landesgruppen-Obmann Oberösterreich

Veröffentlicht am: 19.12.2017

Der Verband Druck & Medientechnik hat einen neuen Landesgruppen-Obmann Oberösterreich. Gewählt hat die Generalversammlung der Landesgruppe Oberösterreich Daniel Fürstberger von der Druckerei Mittermüller.

Er folgt damit KommR Heinz Friedrich nach. Dieser hatte die Funktion seit rund 20 Jahren mit einer kleinen Unterbrechung inne. „Ich freue mich sehr, mit Daniel Fürstberger einen leidenschaftlichen Drucker mit sehr gutem Netzwerk und vielen neuen Ideen in unserem Präsidium begrüßen zu dürfen“, sagte Gerald Watzal, Präsident des Verband Druck & Medientechnik. „Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich bei Heinz Friedrich, der diese Funktion in den letzten Jahrzehnten mit viel Herz und Hirn ausgefüllt hat.“ Fürstberger ist Inhaber und Geschäftsführer der Druckerei Mittermüller, der MM Kunststoffverarbeitungs GmbH und des CMYK Sachverständigenbüros. Seit 2004 ist er Fachgruppen-Ausschussmitglied der WKO OÖ und seit 2013 im Hauptvorstand des Verband Druck & Medientechnik. Als Landesgruppen-Stellvertreter wurden Dipl-Bw. Bernd Friedrich, MBA, und Mag. Gino Cuturi gewählt.Friedrich stieg 1992 als Betriebsleiter der Siebdruckerei SDS, einer Teilorganisation der Friedrich-Gruppe, ins Familienunternehmen ein. 1994 wechselte er zum Stammbetrieb Friedrich Druck & Medien GmbH nach Linz, wo er 2011 in die Geschäftsführung berufen wurde. Cuturi ist seit 2004 bei den OÖ Nachrichten. Zuerst war er im Druckzentrum, ab 2006 dann in der Anzeigenabteilung tätig. 2009 übernahm er die Vertriebsleitung, seit 2015 hat er die Funktion der Geschäftsleitung des OÖN Druckzentrums und der Wimmer Medien GmbH & Co KG.

 

v.l.n.r.: Gino Cuturi, Daniel Fürstberger und Bernd Hannes Friedrich.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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