Österreichisches Umweltzeichen für Mediaprint-Druckereien

Veröffentlicht am: 08.07.2014

Österreichs größter Zeitungsdruckerei, der Mediaprint mit ihren drei Druckzentren an den Standorten Wien Inzersdorf, Salzburg und St. Andrä/Kärnten, wurde kürzlich vom Lebensministerium (BMLFUW) das Österreichische Umweltzeichen verliehen. Die Druckprodukte von Kronen Zeitung und Kurier sind somit berechtigt, dieses Gütesiegel für höchste ökologische Standards zu führen. 

 

„Nachhaltigkeit sowie Klima- und Umweltschutz sind in der Berichterstattung unserer Titel Kronen Zeitung und Kurier ein zentrales Thema. Noch ausführlicher befassen sich die vierteljährlich erscheinenden Magazine „Grüne Krone“ und „Grüne Welt“ (Kurier) mit den unterschiedlichen Aspekten ökologischer Verantwortung. Die Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens freut mich daher ganz besonders. Bestätigt sie doch, dass wir auch in unseren Produktionsbetrieben Nachhaltigkeit wirklich leben“, so der Mediaprint Technik-Chef Mag. Ing. Ernst Mühlmann.

Das Österreichische Umweltzeichen ist Garant für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen. Es stellt hohe Anforderungen an Umweltschutz, Gesundheitsvorsorge und Qualität. Die Zertifizierung nach der Umweltzeichen-Richtlinie 24 „Druckerzeugnisse“ durch den VKI (Verein für Konsumenteninformation) erfolgt nach Prüfung der einzelnen Produktkategorien, der eingesetzten Materialien, Chemikalien und Papiere sowie nach Prüfung der gesamten Prozesskette bei der Entstehung eines Druckproduktes.

An den drei Standorten der Mediaprint werden jährlich über 900 Millionen Exemplare gedruckt – allen voran die Tageszeitungen Kronen Zeitung und Kurier, aber auch Fremdprodukte, wie wien.at, Medianet, die BVZ und ab September 2014 die NÖN. Mediaprint beschäftigt in Summe 768 Produktions-Mitarbeiter (Vollzeit in Druck, Expedit und Logistik).

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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