druckwunder.at: Druck-Suchmaschine für Agenturen und Unternehmen

Veröffentlicht am: 13.09.2017

Der Verband Druck & Medientechnik bietet ab sofort mit www.druckwunder.at Agenturen und weiteren B2B-Kunden einen raschen Überblick über die Druckereibranche und ermöglicht die Detailsuche nach Anforderungen von A wie Autokaschierungen bis Z wie Zeitschriften.

„Damit ein Druckwerk zu einem Druckwunder wird, braucht es perfekte Partner – den Auftraggeber auf der einen und den Berater und Ausführer auf der anderen Seite. Die Druck- und Medienbranche verändert sich aber so rasch, dass viele Kunden gar nicht wissen, welche Druckereien welche Leistungen anbietet. Wir vom Verband Druck & Medientechnik möchten daher mit www.druckwunder.at diese Partnerwahl einfacher und effizienter machen“, meint Gerald Watzal, Präsident des Verband Druck & Medientechnik.
Mit dieser Initiative hat der Verband Druck & Medientechnik das größte digitale Nachschlagewerk für die Branche geschaffen. Alle Mitglieder des Verbandes, also mehr als 200 österreichische Unternehmen, vom Kleinbetrieb bis zum internationalen Konzern, sind in der Suchmaschine mit ihren Angeboten und Leistungen gelistet. So können Auftraggeber gezielt nach Druckereien und Print Producern in ihrer Region, nach Produktgruppen, Fertigungsbereichen, Zertifizierungen oder direkt nach bestimmten Unternehmen suchen.
Nun sollen die Leistungen der österreichischen Druckereien bei Agenturen und Unternehmen bekannt gemacht werden. Der Verband Druck & Medientechnik startet dazu eine Print- und Onlinekampagne in den Fachmedien der Agentur- und Werbeszene. Der Slogan dazu: „Wir machen aus Ideen Druckwunder – Ihre österreichischen Druckereien.“ Unterstützt wird die Initiative vom FESPA Development Fund.

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Kommentar

Forsche Worte in Linz

Man darf sagen, die Premierenveranstaltung des Druck- und Medienkongresses in Linz ist gelungen. Es darf dennoch eine Anmerkung gestattet sein: Im Anschluss an die Keynote von Zukunftsforscher Matthias Horx gab es eine Podiumsdiskussion, bei der es um die geänderten Bedürfnisse von Kunden und neue Chancen für die Druckbranche ging. Soweit, so gut.

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