Druckwerkstatt Handels GmbH setzt auf MIS pagina|net

Veröffentlicht am: 20.12.2017

Anlass für die Suche nach einem neuen Management Information System war das Wachstum des Unternehmens, das als klassische Druckagentur begann und vor vier Jahren den Digitaldruck mit ins Portfolio aufnahm. „Wir wickeln heute rund 8.000 Aufträge für unsere Kunden ab“, meint Geschäftsführer Robert Bincik. „Davon sind etwa 2.500 Projekte, die wir mit unserem eigenen hochmodernen Digitaldruck-Equipment inhouse umsetzen, die anderen sind Aufträge, die wir über Partnerunternehmen, also Offset-, Rollen- oder Siebdruckbetriebe, produzieren lassen.“ Zu den Auftraggebern, die von mehreren Außendienstmitarbeitern betreut werden, zählen dabei Agenturen, mittelständische Unternehmen, aber auch Konzerne in Österreich und der Schweiz. 2016 erwirtschaftete das Wiener Unternehmen mit 18 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Umsatz.
Um die wachsenden Anforderungen und die zunehmende Kundenzahl auch IT-seitig optimal betreuen und verwalten zu können, startete das Unternehmen 2015 eine gezielte Suche nach einem neuen MIS. Gewünscht war dabei eine Anwendung, die die gesamten Produktionsabläufe im Bereich Digitaldruck, aber auch die komplexen Druckprojekte mit Fremdanbietern leistungsstark abbilden und steuern konnte. „Es kommt nicht selten vor, dass wir bei unseren Abläufen gleich mehrere Partner einbinden. Zum Beispiel bei Mailings, bei denen der Text und die Kuverts von außen kommen, die Produktion inhouse erfolgt und die Versendung aber wieder über einen Partner“, so Bincik.
Durch eine Empfehlung aufmerksam geworden, kam das Unternehmen 2016 zur PaginaNet GmbH und war schnell von der Standardisierung und der Flexibilität der angebotenen Software sowie den Dienstleistungen angetan. „Bereits in der Grundversion ist es möglich, verschiedenste Dienstleister und Subauftragnehmer einzubinden, diese im Projekt zu vernetzen und administrativ und Controlling-seitig zu verwalten“, erklärt Bincik. Begeisterung fand zudem die Auftragsverwaltung, die Betriebsdatenerfassung und das Webportal zur proaktiven Abwicklung der Fremdarbeit. Im November 2017 erfolgte die Beauftragung, im Februar 2018 soll das System bereits im Einsatz sein. Sechs Mitarbeiter in der Verwaltung werden ab dann mit den pagina|net-Lösungen arbeiten, betreut werden sie dabei von der Vertretung aus Wien.
Ausschlaggebend für die Beauftragung war laut Robert Bincik die extrem große Flexibilität der Software, die es ermöglicht, auch hochkomplexe Abläufe mit mehreren externen Zulieferern und Produktionspartnern zu verwalten und zu steuern.

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