Cardbox Packaging übernimmt Schachner Pack

Veröffentlicht am: 16.09.2015

Cardbox Packaging schloss kürzlich die mehrheitliche Übernahme des 2007 gegründeten Druckunternehmens Schachner Pack GmbH mit Sitz in Pinkafeld ab. Die Cardbox Packaging Gruppe übernahm 90 Prozent des Unternehmens, die restlichen zehn Prozent verbleiben im Besitz des bisherigen Eigentümers, Roland Schachner. Die auf die Entwicklung von hochwertigen Faltschachteln für den Lebensmittel- und Kosmetikbereich und Flaschenträgern (Six-Packs) spezialisierte Schachner Pack GmbH erwirtschaftete zuletzt mit 28 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von knapp fünf Millionen Euro. „Die Schachner Pack GmbH hat sich in den vergangenen Jahren durch ihre Spezialisierung zu einem wichtigen Player in der österreichischen Druckbranche entwickelt und wir freuen uns, dass wir unsere Erfolgsgeschichte nun im Rahmen der Cardbox Packaging Gruppe fortsetzen können“, kommentierte Schachner den Verkauf.

Im Rahmen der Cardbox Packaging Gruppe wird der Standort Pinkafeld verstärkt für die Entwicklung und Weiterverarbeitung von Faltschachteln und Zuschnitten verantwortlich sein. Für Cardbox Packaging bedeutete die Übernahme eine Erweiterung ihres Produktportfolios. „Vor allem die Expertise des Unternehmens bei der Entwicklung von ausgeklügelten Verpackungslösungen ist eine wichtige strategische Ergänzung und Komplettierung unseres Produktportfolios“, so Cardbox Packaging Holding Geschäftsführer Mag. Klaus Hockl, der neben Schachner als Geschäftsführer der Schachner Pack GmbH fungiert.

 

 

Foto (v.l.n.r.): Leo Grötschnig (hba Rechtsanwälte), Roland Schachner (Schachner Pack), Michael Kübeck (i4g), Roland Schöberl (MCP), Klaus Hockl (Cardbox Packaging).

© Cardbox Packaging

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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