Fogra-Anwenderforum UV-Druck

Veröffentlicht am: 09.08.2012

Die Fogra Forschungsgesellschaft Druck e.V. veranstaltet am 30. und 31. Oktober 2012 in München ihr siebtes Anwenderforum rund um das Thema UV-Druck. Dies geschieht vor dem Hintergrund des stetig steigenden Stellenwerts von UV-Druck. Die schnelle Härtung bietet in Verbindung mit dem erzielbaren Glanz der Lackierungen vielfältige Möglichkeiten zur Veredelung. 

Ein Druckbetrieb der mit der UV-Trocknung arbeitet, kann so Nischen besetzen, in denen Qualität, und nicht nur der Preis, ausschlaggebend ist. Gerade im UV-Druck ist es jedoch notwendig das Verfahren perfekt zu beherrschen und in punkto Technik up to date zu sein. Das diesjährige Fogra-Anwenderforum UV-Druck bietet deswegen neben den Vorträgen über die auf der drupa oder anderen Fachveranstaltungen vorgestellten neuesten Entwicklungen wieder den altbewährten Rahmen. Auch diesmal werden zahlreiche Fachleute aus der Druckmaschinen-, Druckfarben-, Papier- und sonstigen Zulieferindustrie präsent sein. Der erste Tag der Veranstaltung bietet Raum für die Vorstellung neuer Entwicklungen des Marktes. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Diskussion der Elektronenstrahltechnik (ESH) im Vergleich mit der UV-Härtung gelegt. Die Vorträge des zweiten Tages werden aufzeigen, inwieweit die beim letzten Anwenderforum im Mittelpunkt stehenden UV-LEDs sich etabliert haben und wo sie sinnvoll eingesetzt werden können. Einige Vorträge des zweiten Tages werden sich zudem mit den Verbrauchsmaterialien beschäftigen, wie etwa mit der Frage, welche Reinigungsmittel in Zukunft von der Berufsgenossenschaft noch zugelassen werden.

Das Vortragsprogramm ist allerdings nur ein Teil der Veranstaltung. Der gesellige Abend am Ende des ersten Vortragstages bietet beste Voraussetzungen, alte Bekanntschaften aufzufrischen und neue Kontakte zu schließen.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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